Woche 2: Namibia-Botswana-Tour 2023

Orange River – Aus – Lüderitz – Helmeringhausen – Sossusvlei – Gamsberg
1.343 km

Highlight / Bild der Woche

Bier in Namibia, Blick auf Südafrika
Mittwoch, 18.10.2023: Südafrika zum Greifen nah

Seit gestern sind wir im Amanzi River Camp und werden hier insgesamt zwei Nächte bleiben. Das heißt heute mal kein Zelt auf- und abbauen und früh losfahren. Und das ist auch gut so. Denn nach Marion hat es mich jetzt auch erwischt: Fieber, Halsschmerzen, laufende Nase. Die Tempotaschentücher geben sich die Klinke in die Hand. Das Camp wirkt wie ausgestorben – das ist wohl nicht immer so – und liegt phänomenal. Wir sind hier am Südrand Namibias, direkt am Ufer des Orange River, der gemächlich vor sich hinfließt. Gegenüber von unserem Stellplatz am anderen Flussufer blicken wir auf schroffe Felswände: Dort beginnt Südafrika – gefühlt auch mit Seepferdchen-Abzeichen realistisch erreichbar. Das leise Zwitschern der Vögel und das wiederkehrende Spritzen der Sprenkleranlage dienen als friedliche, fast schon meditative Geräuschkulisse. Kurzzeitig nur begleitet vom Plätschern des Wassers, als Marion heute Morgen ein erfrischendes Bad im Orange River nahm. Es ist sengend heiß, keine Wolke in Sicht. In der Luft hängt immer noch der Duft von Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck. Die hatten wir uns gestern Abend als Belohnung zubereitet und die Reste heute zum Frühstück verwertet. So, wir ziehen uns jetzt zurück und gönnen uns ein kaltes Windhoek-Bier vor grandioser Kulisse. Grippaler Infekt hin oder her. (Autor: Burak)

Donnerstag, 19.10.2023: Der Weg ist das Ziel

Dass die heutige Fahrstrecke bis nach Aus von uns viel Sitzfleisch erfordern würde, war vorher klar. Zunächst folgen wir noch dem lieblichen Flusslauf des Orange River auf leichter Sandpiste. Links von uns blaugrünes Wasser auf steinigem Flussbett. „Das sieht ja fast aus wie am Yukon“, staune ich. Bald wird der Pad immer schmaler, kurviger und wilder. Rauf und runter, und manchmal zwischen Felswänden führt die Geröllpiste entlang. Hochkonzentriert steuert Burak den Ford Ranger Stunde um Stunde am Fluss entlang. „Da haben wir uns wohl etwas verschätzt“, gestehen wir uns ein, als wir nach knapp 3 Stunden endlich den Ort Rosh Pinah erreichen. Hier gibt es zwei Zinkminen und dadurch eine große Ansiedlung für die Minenarbeiter mit sämtlicher Infrastruktur. Wir stürmen ausgehungert in ein kleines Restaurant und stärken uns mit Fastfood. Nunmehr liegen noch über 170 km einspurige Teerstraße vor uns, die sich als besonders zäh und eintönig herausstellen. Dafür belohnen wir uns heute mit einer ganz besondere Unterkunft, den „Eagles Nest Chalets“. In einsamer Alleinlage kleben diese Steinhäuschen wie Nester am Felsen. Sehr geschmackvoll und edel ausgestattet hat man von der Terrasse aus einen gigantischen Blick auf die Ebene. Den Sonnenuntergang in allen Orangetönen gibt es gratis dazu. Im letzten Licht des Tages meine ich plötzlich in der Ferne etwas zu sehen. Ist da nicht etwa eine kleine schwarze Silhouette, die sich langsam bewegt? Der Blick durchs Fernglas beweist es: Ein einsames Pferd grast friedlich am blutroten Horizont. Was für ein schöner Anblick! (Autorin: Marion)

Finde das Pferd!
Kolmannskuppe – es war einmal
Freitag, 20.10.2023: Dekadenz, Vergänglichkeit und ein Cold Case

Unsere heutige Etappe ist kurz: 130 km bis nach Lüderitz an der Westküste Namibias. Vorher machen wir 2 Stopps. Den ersten gleich nach 30 Kilometern. Wir biegen von der Hauptstraße ab und kommen nach kurzer Fahrt an eine kleine Wasserstelle, an der uns eine zoologische Rarität erwartet: die letzten Wildpferde von Garub. Knapp 30 von ihnen inklusive zwei Fohlen haben sich dort versammelt, als wir ankommen. Keine Selbstverständlichkeit, denn ihr Bestand wird auf weniger als 100 Tiere geschätzt. Nach diesem gelungenen Tagesauftakt fahren wir zum 2. Stopp, und der ist ein touristisches Muss: das Geisterdorf Kolmannskuppe vor den Toren von Lüderitz. 1905 von den Deutschen gegründet kam kurze Zeit später sein Aufstieg zum dekadenten Diamantengräberort: Theatersaal, Schlachterei, Eisfabrik, moderne Klinik (mit dem ersten Röntgengerät Afrikas) und sogar Freudenhaus verstohlen am Ende der Dorfstraße inbegriffen – und das alles für etwas mehr als 300 Einwohner! Die Diamanten gingen, mit ihnen die Einwohner, und zurück blieb ein verlassenes Dorf, das der Dünensand mehr und mehr unter sich begräbt. Wenige Kilometer weiter hinter den Dünen dann das Kontrastbild: Lüderitz, eine lebendige Kleinstadt mit der endlosen Weite des Atlantik als Hintergrund, überwiegend schwarzen Einwohnern und einer entspannten Atmosphäre. An jeder Ecke Spuren der deutschen Kolonialzeit. Wir spazieren durch die Bismarckstraße, kommen an einem Haus mit der Aufschrift „Glück auf“ vorbei und stehen vor der Gießerei Plietz. Übrigens: Seinen Namen hat der Ort dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz zu verdanken, der die Einheimischen beim Kauf der Bucht über den Tisch zog. Sein Name blieb, aber Lüderitz selbst verschwand spurlos 1886 bei einer Bootsexpedition – wahrscheinlich irgendwo im Atlantik vor der Mündung des Orange River. Wenn man so will, ein Cold Case des 19. Jahrhunderts. (Autor: Burak)

Samstag, 21.10.2023: Im Wandel der Landschaften

Heute heißt es Abschied nehmen von Lüderitz, das es gut gemeint hat mit uns. Denn wir hatten durchgehend warmes Sommerwetter mit leichter Meeresbrise. Normal ist das hier nicht. Lüderitz ist nämlich berüchtigt für seinen kalten Nebel und seine Sandstürme. Noch ein letzter Blick vom Balkon auf den blauen Atlantik. Dann verlassen wir unsere Unterkunft „Kairos Cottage“. Doch bevor wir uns auf den Weg machen, haben wir noch ein wichtiges Date in der Nachtigallstraße. In einem gut sortierten Gemischtwarenladen finden wir dort endlich den Reifenluftdruckmesser unserer Wünsche. Erleichtert und mit der Zuversicht, dass uns jetzt die Welt einschließlich namibischer Wildnis offen steht, ziehen wir mit unserem neuen Messgerät im Gepäck weiter. Der Pad führt uns wieder ein ganzes Stück zurück bis zum Dörfchen Aus. Schier endlose Grassavanne und plötzlich vier wunderschöne Oryx-Antilopen in der Ferne. Ihr schwarz-weißes Gesicht und die langen Hörner lassen sie sehr majestätisch aussehen. Nach kleiner Pause in Aus fahren wir wieder Gravel Road (Schotterpiste) aus rotem Sand im Wechsel mit steiniger Wellblechpiste. Nur ganz selten kündigt eine Staubfahne in weiter Ferne ein entgegenkommendes Fahrzeug an. Wir fahren an einigen großen Rinderfarmen vorbei und sehen einzelne wilde Strauße am Wegesrand. Immer wieder ändert sich die Landschaft und plötzlich liegen die Tirasberge vor uns. Die rote Piste schlängelt sich durch den Granit soweit das Auge reicht. Vorbei am kleinen Ort Helmeringhausen – tatsächlich nach dem Namensvetter im Sauerland benannt – führt uns das letzte Stück Weg zur einsam gelegenen Mount d’Urban Campsite. Ein herrliches Fleckchen Erde. Wir sitzen inmitten einer weiten runden Ebene, die ein Krater sein könnte, umgeben von Plateau-Bergen, deren Oberrand so glatt und eben verläuft, als hätte jemand ein Lineal angelegt. (Autorin: Marion)

Plateau-Berg an der Mount d‘Urban Campsite
Namibia – Ankommen Nebensache
Sonntag, 22.10.2023: Eine Portion Größenwahn gefällig?

Heute zeigt sich einmal mehr, dass man Namibia nicht zwingend wegen seiner Museen, Filmfestspiele oder Sportgroßveranstaltungen besucht. Nein, es ist die grandiose Natur, die dieses Land zu bieten hat. Das sagen wir, obwohl wir wahrscheinlich erst einen Bruchteil davon gesehen haben. Von unserer Campsite auf dem sogenannten Schwarzrand-Plateau im Südwesten Namibias fahren wir Richtung Norden. Die Streckenverhältnisse sind heute schwieriger, als wir es bislang gewohnt sind. Der Schotter, über den wir fahren, ist gröber als sonst. Oft liegen große Steine auf der Piste, die vorsichtig umfahren werden müssen. Dann wiederum wird die Straße so sandig, dass wir froh sind, mit einem Allradfahrzeug unterwegs zu sein. Wir fahren durch weite Gras- und Baumsavanne gesäumt von wuchtigen Bergen, deren Hänge manchmal von Moos bewachsen grün schimmern. Als wir an einer der vielen Großfarmen vorbeikommen, steht urplötzlich ein wohl ausgebüchster kräftiger Bulle am Wegesrand wie ein aufdringlicher Schlachtenbummler bei der Tour de France. Wir bremsen ab und ziehen respektvoll an ihm vorbei. Er aber hat nur einen müden Blick für uns übrig. Auf halber Strecke dann, so nach etwa 2 Stunden, machen wir einen Fotostopp bei einem Bauwerk, das kurioser kaum sein könnte und wohl dem Größenwahn eines Deutschen geschuldet ist. Mitten im Nirgendwo der namibischen Weite steht da auf einmal Duwisib, ein Schloss aus dunkelrotem Stein im Stile einer mittelalterlichen europäischen Festung. Der sächsische Schutztruppen-Offizier Hansheinrich von Wolf ließ sich hier 1908 sein persönliches Herrenhaus errichten. Auf der weiteren Fahrt geht die Savanne immer mehr in Wüste über. Die Vegetation wird spärlicher, dafür nehmen langsam die Dünen Oberhand, deren Sand uns von lachs- und kupfer- bis hin zu feuerrot ein faszinierendes Farbenspiel liefert. Mitten aus dem Sand ragen weiterhin die Berge hoch wie schroffe Felsen aus einem Feuermeer. Nein, Namibia besucht man wirklich nicht wegen seiner Museen. (Autor: Burak)

Montag, 23.10.2023: Wo die Dünen Namen haben

Ganz besonders freue ich mich heute auf „Big Daddy“. Und damit ist weder ein reicher Mäzen gemeint, noch ist es der Name eines wohlgenährten Königspudels. Nein, heute steht ein Top-Highlight Namibias auf dem Programm: das Sossusvlei. Diese einmalige Dünenlandschaft zierte schon so manche Fototapete und darf einfach auf keiner Namibiareise fehlen. Das meinen alle anderen Touristen allerdings auch, und so geht es dort zum Sonnenaufgang zu wie im Taubenschlag. Antizyklisch handeln ist daher unsere Devise. Gemütlich um 9 Uhr finden wir uns am Eingang ein und lösen ohne Warteschlange unser Ticket für den Naturpark. Der Plan geht auf. Wir sind fast alleine auf der 60 km langen Strecke. Die roten Schönheiten „Elim“, „Düne 40“ und „Düne 45“ ziehen an uns vorbei. Eine kleine Gruppe von Menschen bewegt sich wie eine Ameisenstraße auf den Gipfel der Düne 45 zu. Hut ab bei über 30 Grad im Schatten! Wir aber fahren weiter, bis die Teerstraße endet und der wilde Ritt über die letzten 5 km Sandpiste beginnt. Trotz Allradantrieb kommen wir einige Male ins Schlingern. Die richtige Mischung aus Reifendruck und fahrerischem Können ist entscheidend, um hier nicht im Sand stecken zu bleiben. Dann haben wir es geschafft und stehen vor „Big Daddy“, der Mutter… äh… dem Vater aller Dünen. Wenn es nur ein einziges Foto von Namibia gäbe, dann würde es wahrscheinlich dieses Ungetüm aus kupferrotem Sand zeigen. Vorbei an „Big Daddy“ wandern wir zum Deadvlei, einem berühmten Talkessel, der hinter der Düne liegt. In der brütenden Hitze geraten wir mächtig ins Schwitzen. Mit jedem Schritt versinken unsere Füße im heißen Sand und brennen wie Feuer. Doch die Plackerei lohnt sich, denn am Ende wartet eine märchenhafte und bizarre Landschaft auf uns: Eine ausgetrocknete Salzpfanne mitten in den roten Dünen mit jahrhundertealten Baumskeletten – als hätte sich hier die Natur ihren eigenen Friedhof geschaffen. Voll mit den Eindrücken des Tages machen wir uns dann auf den Weg zu unserer nächsten Unterkunft, die wir nach 4 Stunden erreichen. (Autorin: Marion)

Baumskelette im Deadvlei
Sundowner auf der Corona-Farm
Dienstag, 24.10.2023: Corona mal anders

Wir haben uns für 2 Nächte auf der Gästefarm Corona einquartiert, einer kleinen familiär geführten Pension mitten im – na wo wohl? richtig! – Nirgendwo. Das dämmerte uns schon bei der holprigen und steinigen Anfahrt gestern, als wir von der Straße abbogen und die enge kurvige Lehmpiste rauf und runter fuhren – am Ende sogar mit dem Abgrund direkt zu unserer Rechten. Die Gästefarm liegt wirklich phänomenal am Rande einer weiten felsigen Ebene direkt am Fuße des Gamsberges, mit 2.347 m der dritthöchste Berg Namibias. Wir genießen die Ruhe und Abgeschiedenheit hier und können die zahlreichen Eindrücke der letzten Tage mal sacken lassen. Kontrollierte Entschleunigung sozusagen. Lesen, am Pool abhängen oder einfach mal nichts tun können sich wohldosiert richtig gut anfühlen. Essen übrigens auch: Antilopen-Steaks stehen unter anderem auf dem Speiseplan, gestern Abend Kudu, heute dann Oryx. Am Nachmittag nehmen wir an einem Sundowner Drive über das riesige Farmgelände von sage und schreibe 23.000 Hektar Grundfläche teil. Unser Guide führt uns in einem offenen Safariwagen über abenteuerliche Pisten durch das hügelige, mit trockenen Gräsern, Buschwerk und teils verdörrten Bäumen bewachsene Gelände. Seit 30 Jahren wird die Farm nicht mehr landwirtschaftlich genutzt, so haben sich hier zahlreiche Tiere dauerhaft angesiedelt. Verwilderte Esel und Pferde beobachten uns aus sicherer Entfernung, Springböcke und Riesentrappen ergreifen bei unserem Anblick schnell die Flucht. Plötzlich steigt unser Guide aus und zeigt uns frische Tatzenspuren im Sand, so groß wie ein Handteller. Schnell ist klar: Hier muss noch vor kurzem einer der über 30 Leoparden, die auf dem Gelände heimisch geworden sind, vorbeigezogen sein. Danach folgt der krönende Abschluss unserer Pirschtour. Auf einem Hügel mit fantastischem Blick über die gesamte Weite und auf die Gharub-Berge stoßen wir pünktlich zum Sonnenuntergang mit einem Gin Tonic auf einen weiteren tollen Tag in Namibia an. (Autor: Burak)

Highlight der Woche:

Die Dünen von Sossusvlei

Bild der Woche:

Dünenwanderer im Sossusvlei

8 Kommentare zu „Woche 2: Namibia-Botswana-Tour 2023“

  1. Hallo ihr zwei, wir lesen gerade euren Blog und werden die nächsten Wochen immer mal wieder schauen, was ihr so erlebt habt.
    Es war sehr schön euch in der Corona Guest Farm kennengelernt zu haben.
    Liebe Grüße von Emma, Thomas und Elisabeth

  2. Hallo ihr drei,
    wir haben uns auch sehr gefreut, euch kennengelernt zu haben. Es waren zwei sehr schöne Tage auf der Corona-Farm. Wir hoffen, dass ihr die 2 Bergpässe 😉 gut überstanden habt und den Tag am Sossusvlei genießt.

    Liebe Grüße,
    Marion und Burak

  3. Liebe Marion, lieber Burak,
    jeder Tag ein Abenteuer, voll mit beeindruckenden Landschaften, Tierwelten und Begegnungen. Ihr habt vor der Reise überlegt, ob alles gut geht… jetzt werdet ihr für euren Mut belohnt… alles richtig gemacht. Hier im trüben Nieselherbst liest man eure Berichte wie ein spannendes Buch…ich freue mich auf mehr ?
    Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt
    Christina

  4. Liebe Christina,
    wir freuen uns wirklich sehr, dass dir unsere Berichte gefallen. Das motiviert uns weiterzumachen und wöchentlich abzuliefern. Morgen verlassen wir Swakopmund und somit für den Rest der Reise die Küste und das Meer. Es geht jetzt ins Landesinnere und weiter Richtung Norden. Aber mehr dazu nächsten Mittwoch… 😉

    Viele liebe Grüße,
    Marion und Burak

  5. Liebe(r) Marion und Burak,
    was für ein toller Blog! Wollte euch mal mit einem Gruß aus der Heimat überraschen. Soviel Abenteuer, tolle Landschaften und Tiere sind einzigartig anzuschauen und es ist interessant zu lesen.. Ich bewundere euren Mut, manchmal weitab von menschlicher Zivilisation so gut zurecht zu kommen, als hättet ihr in eurem „früheren Leben“ nichts anderes gemacht. Ich lese mittwochs fleißig mit, um mit euch auf dem Laufenden zu bleiben. Ich wünsche euch weiterhin einen grandiosen und gesunden Reiseverlauf! auf bald…
    eure Ingeborg

  6. Liebe Ingeborg,
    vielen Dank für deinen Kommentar und deine guten Wünsche. Das ist für uns eine große Unterstützung und Motivation. Wir sitzen hier gerade beim Frühstück in Swakopmund und fahren gleich weiter zu unserem nächsten Ziel.

    Dir auch alles Gute und viele liebe Grüße,
    Marion und Burak

  7. Claudia Crose-Hackenberg

    Hallo ihr Lieben!
    jetzt habe ich es auch endlich geschafft euren Blog zu lesen…? freue mich das es euch wieder gut geht und ihr schon so viele wunderbare Eindrücke auf eurer Reise erleben durftet! Wirklich sehr spannend was ihr schon alles gesehen habt….ein paar Eindrücke bekommen wir ja auch durch eure Bilder ??
    Hier Zuhause ist es vom Wetter her recht herbstlich und heute regnet es den ganzen Tag ? morgen fahren wir für 4 Tage nach Duhnen / Cuxhaven ….hoffen auf etwas besseres Wetter….
    ansonsten hier alles ok!
    gaaaaaanz liebe Grüße an euch zwei von euren Gartennachbarn Claudia und Wolfgang mit Bella ?
    weiterhin eine gute Reise und viele tolle Erlebnisse….!

  8. Hallo ihr Lieben,
    schön, dass euch unsere Reiseberichte gefallen. In der Tat haben wir schon viele spannende Dinge in Namibia erlebt. Mal schauen, was in den nächsten 8 Wochen noch so alles passiert.
    Wir wünschen euch erholsame Tage an der Nordsee und die ist eigentlich bei jedem Wetter schön.

    Viele liebe Grüße von euren (Garten-)Nachbarn,
    Marion und Burak 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen
Cookie Consent mit Real Cookie Banner