Woche 8: Namibia-Botswana-Tour 2023

Tswapong Hills – Orapa – Boteti River – Thamalakane River – Shorobe – Maun
901 km

Highlight / Bild der Woche

Heiß begehrt: Botswanas Diamanten
Mittwoch, 29.11.2023: Botswana, der afrikanische Musterschüler

Nach zwei erholsamen Tagen verlassen wir heute unsere Unterkunft am Fuße der Tswapong Hills und fahren 340 km wieder zurück in nördlicher Richtung. Nach vier Stunden entspannter Fahrt über gut ausgebaute Schnellstraßen erreichen wir die Makumutu Safari Lodge westlich von Orapa. Diese kleine Stadt mit gerade einmal knapp 10.000 Einwohnern hat eine besondere Bedeutung für die Botswaner. 1971 wurde sie eigens für den Diamantenabbau gegründet und ist eine der am strengsten bewachten Städte der Welt. Kein Fremder darf den Ort betreten, es sei denn, er ist in Besitz einer Sondergenehmigung. Die bekommt man aber eigentlich nur über botswanische Vertrauenspersonen. Warum ist das so? Nun, das hängt mit den besagten Diamanten zusammen, die dem einst bitterarmen Land einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung beschert haben. Denn kurz nach der Unabhängigkeit 1966 wurden in Botswana die weltweit zweitgrößten Diamantenvorkommen entdeckt. Seither hat sich das Land zu einem der stabilsten, wohlhabendsten und friedlichsten Ländern Afrikas entwickelt. Botswana gilt mittlerweile als das demokratischste und am wenigsten korrupte Land des gesamten afrikanischen Festlandes. Im weltweiten Korruptionsindex belegt es derzeit Platz 35 und lässt damit europäische Länder wie Kroatien (57), Ungarn (77) und die Ukraine (116!) weit hinter sich. Bei so viel Licht gibt es natürlich auch einige Schatten. Botswana teilt viele typische Probleme anderer Länder Afrikas. So sind mehr als 20 % der jüngeren Erwachsenen mit HIV infiziert. Außerdem ist das Armutsgefälle weiterhin groß. Viele Menschen leben von weniger als 2 US-$ am Tag. Das können auch wir immer wieder bei unseren Fahrten durchs Land sehen, wenn wir an ärmlichen Dörfern mit Lehm- und Wellblechhütten vorbeikommen. Morgen müssen wir übrigens wieder ein paar Kilometer zurückfahren, denn wir besuchen Orapa. Nein, nein, nicht illegal. Natürlich nur mit Sondergenehmigung. (Autor: Burak)

Donnerstag, 30.11.2023: Die (fast) verbotene Stadt

Entzückt wedele ich heute Morgen mit den zwei Permits in der Hand, als sich die Schranke hebt und wir sozusagen „einreisen“ dürfen. Denn genauso fühlt es sich an, wenn man die akribische Registrierung hinter sich hat und endlich das mächtige Eingangstor der Minenstadt Orapa passiert. Wie wir an die Sondergenehmigung gekommen sind? Tja, manchmal zahlt sich hartnäckiges Nachfragen beim Hotelpersonal eben aus. Wahrscheinlich wollte uns die Rezeptionistin der Makumutu Safari Lodge einfach nur loswerden und hat uns kurzerhand am Gate als „vertrauenswürdige Personen“ angemeldet. Geht doch! Mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Neugier fahren wir in die Stadt. Szenen aus Science-Fiction-Filmen mit Menschen wie ferngesteuerte Zombies in Satellitenstädten tauchen vor meinem geistigen Auge auf. Stattdessen fahren wir durch eine aufgeräumt wirkende Kleinstadt mit vielen kleinen Siedlungshäuschen aus Stein. Afrikatypische Hütten aus Lehm oder Riedgras findet man hier nicht. Wir besuchen zunächst die kleine Ausstellung des Diamantenmuseums und kommen in den Genuss einer Privatführung. Da wir die einzigen Touristen sind, haben wir sogar Zutritt zu einem streng bewachten Raum, in dem Rohdiamanten aus der Orapa-Mine sowie Repliken der weltweit größten Diamanten ausgestellt sind. Sehr beeindruckend. Danach fahren wir vom Museum weiter in die kleine Einkaufsstraße Orapas. Dort herrscht wieder die für Botswana so typische friedliche und entspannte Atmosphäre. Wir drehen noch zu Fuß eine Runde, bevor wir Orapa wieder verlassen. Denn heute fahren wir rund 200 km weiter in nordwestlicher Richtung. Unser Ziel, das Camelthorn Farmstead, liegt am Boteti-Fluss und ist eine kleine Oase am Rande der Makgadikgadi-Salzpfannen. (Autorin: Marion)

Streng bewachter Zugang nach Orapa
Zebras im trockenen Flussbett
Freitag, 01.12.2023: Zebras und Elefanten zählen

Das nenne ich doch mal ein fürstliches Touri-Dasein! In den letzten 4 Unterkünften waren wir immer die einzigen Gäste und kamen in den Genuss einer 1-zu-1-Betreuung. Egal ob Kellner, Koch, Barkeeper oder Putzfrau – sie alle waren quasi nur für uns da. So auch in unserer aktuellen Unterkunft, dem Camelthorn Farmstead. Ein südafrikanisches Paar mittleren Alters hat sich hier mitten im Busch in mühevoller Arbeit ein kleines gemütliches Camp am Rande eines Nationalparks, den Makgadikgadi-Salzpfannen, aufgebaut. Warum und wie sie das taten, durften wir gestern in einem persönlichen Gespräch kurz vor dem Abendessen erfahren, als eigens für uns ein reichhaltiges Büffet hergerichtet wurde. Das Wetter ist in den letzten Tagen endlich etwas erträglicher geworden. Es ist nicht mehr 42 sondern „nur“ noch 32 °C heiß und es weht ein lauer angenehmer Wind. Das hat unsere Lebensgeister und Unternehmungslust wieder geweckt. Nach dem (Achtung! Wiederholung, weil es so schön ist:) nur für uns zubereiteten reichhaltigen Frühstück haben wir uns daher entschlossen, zum wenige Kilometer entfernten Boteti River zu fahren. Schon bei der Ankunft können wir in idyllischer und einsamer Landschaft durch die Büsche, die die Sicht versperren, einzelne Zebras im fast völlig ausgetrockneten Flussbett erkennen. Als wir aber aussteigen und zu Fuß bis zum Wildzaun gehen, staunen wir nicht schlecht. Eine riesige Herde Steppenzebras zieht durch das grün bewachsene Bett des Boteti und stillt ihren Durst an den wenigen verbliebenen Pfützen. Dann sehen wir plötzlich in der Ferne Staub aufwirbeln. Das kommt uns doch bekannt vor. Na klar, erst kommt ein Elefant, dann noch einer und noch einer. Am Ende steht eine ganze Großfamilie Elefanten mit über 30 Tieren auf dem Flussbett. So viele auf einem Fleck haben wir noch nie gesehen. Die einen trinken, die anderen nehmen ein Staubbad und einige andere trompeten wie aus purer Lebensfreude. Wie schön, dass wir uns an der wunderbaren Natur Afrikas immer noch nicht satt sehen können. (Autor: Burak)

Samstag, 02.12.2023: Erst über Sand, dann über Land

Ein letztes Frühstück in unserer „Perle am Boteti“, dem Camelthorn Farmstead. Die junge Einheimische, die uns serviert, wirkt wie ein Relikt aus der Kolonialzeit. So adrett und herrlich altmodisch mit weißer Haube und gestärkter Schürze über dem bordeauxroten Kleid. Dann packen wir unsere Siebensachen ins Auto und verabschieden uns herzlich von den südafrikanischen Eigentümern. Wir folgen der 6 km langen tiefsandigen Piste durch die Buschsavanne zurück bis zur Teerstraße. Das Schlingern im Tiefsand hätte uns in den ersten Tagen unserer Reise den Angstschweiß auf die Stirn getrieben, jetzt lächeln wir darüber müde und genießen stattdessen den Fahrspaß. Unser Ziel ist das 150 km entfernte Sitatunga Camp, das südlich von Maun am Thamalakane-Fluss liegt. Aber nur auf Teer zu fahren ist uns heute zu langweilig. Und so fahren wir ab dem Dorf Motopi von der Landstraße ab und am Südufer des Boteti entlang, auch wenn das einen Umweg von 30 km bedeutet. „Alles richtig gemacht“, denke ich, als wir auf der idyllischen Piste durch kleine Dörfer fahren, wo die Menschen draußen zusammen sitzen und die Kinder auf der Straße spielen. Die Landschaft ist unheimlich reizvoll, so lieblich und grün mit vielen Bäumen statt trockener Savanne. Viele Rinder und Esel ziehen frei umher, einer liegt sogar müde mitten auf der Straße. Als wir anhalten, um ihn zu fotografieren, blinzelt er uns kurz an, streckt sich und legt sich wieder flach hin, um weiter zu schlafen. Ein herrliches Bild! Gegen 14 Uhr erreichen wir schließlich unsere Campsite. Ja richtig gelesen: Heute bauen wir wieder unser Dachzelt auf und wollen noch einmal in der Natur campen. Hier gibt es ein Restaurant, sodass unsere Campingkocher heute Abend kalt bleiben. Und die coole Bar müssen wir gleich noch unbedingt testen. (Autorin: Marion)

Botswanische Dorfidylle
Hält sie oder hält sie nicht?
Sonntag, 03.12.2023: Mutprobe auf der Holzbrücke

Das war sie also – die letzte Nacht in unserem Dachzelt. So richtig traurig sind wir darüber nicht. Zum einen ist das Zelten bei dieser Hitze sehr anstrengend. Zum anderen werden wir eh noch genug zelten, und zwar bei der Camping-Safari, die ja am Donnerstag beginnt. Obwohl wir heute nur 50 km zu fahren haben, brechen wir nach einem kurzen Frühstück schon gegen 8:30 Uhr von unserer Campsite auf. Zuerst kommen wir durch Maun, einer eher gesichtslosen, etwas chaotischen und zusammengeschustert wirkenden Stadt, in die wohl kein Tourist sich verirren würde, wäre da nicht das Okavangodelta um die Ecke. Hinter Maun folgen wir noch 30 km nach Norden einer Teerstraße mit entsetzlichen Schlaglöchern, denen wir mal mit mehr und mal weniger Erfolg ausweichen. Ordentlich durchgerüttelt kommen wir nach einer Stunde Fahrt kurz vor dem kleinen Ort Shorobe in der Machabo Crossing Lodge an, unserer Unterkunft für die nächsten 2 Tage. Schnell wird uns auf dem Zimmer langweilig. Der Tag ist noch so jung. Was also tun? Wir steigen ins Auto und fahren einfach auf der Sandpiste weiter, die von unserer Lodge zum Rande des Okavangodeltas führt. Schon nach wenigen hundert Metern eröffnet sich hinter hohen Akazien ein ganz neues Landschaftsbild. Sumpfige Flussauen, auf denen dicht an dicht das Schilf wächst. Kühe weiden auf den saftigen Wiesen stets begleitet von weißen Reihern. In einem der zahlreichen Tümpel planschen zwei Jungs. Auf einmal stehen wir vor einer klapprigen Holzbrücke, die über die überfluteten Auen führt. Ob wir da wohl rüberkommen, ohne dass sie zusammenbricht? Nach langem Hin und Her fassen wir allen Mut zusammen und fahren gaaaanz langsam holpernd und polternd über die Brücke und stellen verwundert fest: Sie hält! Kaum am anderen Ende angekommen, sehen wir im Rückspiegel eine Staubwolke. Ein vollbepackter Pickup mit mehreren sich notdürftig festklammernden Menschen auf der Ladefläche hält voll auf die Brücke zu und donnert mit Krach und Getöse über die Holzbohlen. Ortskenntnisse müsste man haben. (Autor: Burak)

Montag, 04.12.2023: Das Okavangodelta – Naturparadies in Gefahr?

Heute haben wir uns nichts vorgenommen, sondern entspannen auf der schattigen Terrasse unserer Lodge. Keine 200 m entfernt ist die Grenze zum Okavangodelta. Hier fließen die letzten Ausläufer des Okavango in den Thamalakane-Fluss – beziehungsweise alles was bis hierher nicht verdunstet und versickert ist, wird dorthin abgeleitet. Der mächtige Okavango ist wirklich eine Besonderheit: Er findet keinen Weg ins Meer, sondern ergießt sich trichterförmig in die Kalahari-Wüste. Dort bildet er das größte Binnendelta der Welt von der Größe Schleswig-Holsteins. Dieses einmalige Ökosystem mit unvergleichlichem Artenreichtum an Tieren und Pflanzen ist eines der Top-Highlights von Botswana. Ein Muss für Touristen sozusagen und natürlich auch mein Sehnsuchtsziel. Doch das Naturparadies ist fragil und aus verschiedenen Gründen gefährdet. Nicht nur der Klimawandel mit extremen Trockenperioden beeinträchtigt das Ökosystem des Okavango. Auch die Entdeckung großer Erdölvorkommen am Rande des Deltas läßt nichts Gutes erahnen. Dabei ist leider auch das umweltschädliche Fracking-Verfahren im Gespräch. In der Vergangenheit wurde schon einmal ein großes Staudamm-Projekt gestoppt, da eine Ausweitung der Malaria und eine Gefährdung des Tourismus befürchtet wurden. Zum Glück wurde das Okavangodelta inzwischen von der UNESCO als Weltnaturerbe eingestuft. Das lässt mich hoffen, dass dieses noch intakte Naturwunder, auf dessen Randgebiete ich gerade von unserer Terrasse aus schaue, auch für nachfolgende Generationen erhalten bleibt. (Autorin: Marion)

Randgebiet des Okavangodeltas
Endlich wieder frische Wäsche
Dienstag, 05.12.2023: Wenn das Handy zweimal klingelt

Kaum zu glauben: Seit genau 8 Wochen sind wir schon unterwegs und haben 8.450 km durch Namibia und Botswana hinter uns gelassen. Einige wenige davon unnötigerweise – wie zum Beispiel heute Morgen. Auf unserem 30 km langen Weg nach Maun klingelt auf halber Strecke das Handy. Es ist das Hotel, das wir vor 20 Minuten verlassen haben: „Sir, do you have the room key?“ „Eh, yes.“ Ich lege auf und denke: „Eigentlich müssten diese Hotelschlüssel mit einem Elektroschocker ausgestattet sein, der immer dann losgeht, wenn man vergisst, den Schlüssel an der Rezeption abzugeben.“ Nützt nichts. Wir fahren also die katastrophale Schlaglochpiste wieder hoch und dann auch brav wieder zurück und kommen nach einer Stunde in Maun an. Die Stadt im Nordwesten Botswanas war noch bis in die frühen 90er ein schwierig über staubige Sandpisten erreichbares, eigentlich nur Großwildjägern und Abenteurern bekanntes Dorf. Bis der Safari-Tourismus in großem Maße aufkam und dem Ort am Südrand des Okavangodeltas einen Boom bescherte. Heute hat Maun mehr als 80.000 Einwohner und einen internationalen Flughafen, aber keinen wirklichen Ortskern. Die Stadt gleicht eher einer chaotischen und gesichtslosen Streusiedlung, in der sich insbesondere entlang der endlos langen Hauptstraße unzählige Hotels, Dienstleister und Reiseagenturen angesiedelt haben. Soviel Tohuwabohu hat aber auch sein Gutes. Denn wie viele andere Touristen auch nutzen wir Maun für letzte Vorbereitungen für unsere 2,5-wöchige Gruppensafari, die übermorgen losgeht. So gehen wir erstmal in einem der großen Supermärkte einkaufen und bringen dann unseren stolzen Berg an Schmutzwäsche in eine kleine Wäscherei am Straßenrand. Einige Stunden später klingelt mein Handy: „Sir, laundry is ready.“ In meiner Erleichterung, dass es nicht schon wieder das Hotel ist, sage ich überschwänglich: „Thank you, I‘m happy.“ (Autor: Burak)

Highlight der Woche:

Tierwelt im Trockenbett des Boteti River

Bild der Woche:

Elefanten hautnah

Ein Wort in eigener Sache:

Wir hatten es hier und da schon mal erwähnt: Nach 8 Wochen endet heute unsere Selbstfahrer-Reise durch Namibia und Botswana. Ab morgen werden wir dann gemeinsam mit einer internationalen Gruppe an einer 2,5-wöchigen organisierten Safari durch den Norden Botswanas bis zu den Victoria-Fällen in Simbabwe teilnehmen. Was heißt das für unser Blog? Die Antworten hierzu haben wir unten für euch zusammengestellt.

Schreibt ihr jetzt nicht mehr?

Doch natürlich werden wir eifrig weiterschreiben und euch an unseren Reiseerlebnissen teilhaben lassen. Wir möchten auch gerne den bisherigen Stil beibehalten, also für jeden Reisetag einen eigenen Artikel verfassen.

Hoffentlich, aber garantieren können wir es leider nicht. Denn wir werden tagelang in der Wildnis campen und weder Strom noch fließendes Wasser, geschweige denn Internet-Zugang haben. Aber versprochen: Sobald es uns technisch möglich ist, wird unser Wochenbericht veröffentlicht. Und wer weiß? Vielleicht ja auch pünktlich am Mittwoch.

Team KrautTrotter

4 Kommentare zu „Woche 8: Namibia-Botswana-Tour 2023“

  1. Hallo Marion, hallo Burak,
    ich weiß nicht warum die Zebras so freundlich schauen, aber ich weiß sie kommen vom Ende der 3. Liga.

    Britta und ich lesen jede Woche euren Bericht mit wachsender Reiselust. Wir wünschen Euch noch eine schöne Zeit.

    Viele Grüße,

    Britta und Daniel

  2. Hallo Ihr Beiden,

    es liegen nun schon über 8 Wochen Eures afrikanischen Abenteuers hinter Euch. Kaum zu glauben ! Soviel tolle Eindrücke, die Ihr mit Eurer „Community“ teilt. Dagegen wirkt unser Alltag, wie der Aufenthalt in einem – immerhin gut geführten – Seniorenheim. Immerhin keimt langsam vorweihnachtliche Stimmung auf.
    Wir wünschen weiterhin gute Reise und eine verträgliche Gruppe für das Finale. Machen uns da keine Gedanken: Ihr seid halt Teamplayer.
    Das Bild der Woche (Elefanten hautnah“) ist sehr beeindruckend. Ich höre den Alltagsphilosophen Berti Vogts sagen: „Da wird man janz klein und demütisch. Man nimmt sisch viel zu wischtisch.“ Wie wahr Berti……..

    Die Venedeys aus Erk.

  3. Hallo ihr Lieben,
    wir mussten schon öfter an euch denken,
    1. weil wir schon unzählige Zebras gesehen haben (einige auch in trauter Harmonie mit Fohlen 🙂 ).
    2. weil eine Mitreisende aus unserer Gruppe aus Duisburg-Huckingen kommt.

    Es ist toll, dass ihr unsere Berichte lest und wir eure Reiselust wecken konnten. Morgen geht es bei uns schon in die 10. Woche. Also bleibt dran – und niemals vergessen: Zebrastreifen weiß und blau – ein jeder weiß genau… Egal in welcher Liga.

    Viele liebe Grüße
    Marion und Burak 🙂

  4. Liebe Freunde aus ERK!
    Auch wenn wir hier bislang noch keinen Kodiak-Bären gesichtet haben, gab es dennoch zahlreiche Berti-Vogts-Momente 😉 auf unserer Reise. Die Gruppe harmoniert bisher ganz gut. Morgen werden uns zwei holländische Mitreisende verlassen. Auch wenn es voreilig klingen sollte, möchten wir jetzt schon sagen: „Zij kwamen als vreemden en gaan als vrienden!“
    Wir sind froh, dass ihr Teil unserer „Community“ seid und eifrig mitlest. Nach 5 Tagen Buschcamp fern der Zivilisation sind wir heute aus der Zentralkalahari zurückgekehrt. Morgen geht es dann zu einer zweitägigen Einbaumtour ins Okavangodelta. Dann heißt es nicht „Elefanten“, sondern „Nilpferde und Krokodile hautnah“.

    Alles beeindruckende Erlebnisse. Daher möchten wir unsere Antwort auf euren Kommentar mit einer Frage frei nach Hans-Hubert Vogts beenden: „Mench, wer bist du und wer bin isch?“

    In diesem Sinne:
    Euch alles Gute und viele liebe Grüße in die Heimat
    Marion und Burak 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen
Cookie Consent mit Real Cookie Banner